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Selber produzieren oder weiterhin vollständig montiert einkaufen?

Autorenbild: Adrian Kempf
Adrian Kempf
20. März
1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 3. Aug.

Diagramm zeigt Make-or-Buy-Kostenvergleich. Blaue Linie (Make) überholt orange (Buy) bei 20 STK. Text: "Ab hier wird MAKE wirtschaftlicher."

Bild: OptiProc GmbH, Make or Buy Analyse Vorlage mit Break-Even Berechung und grafischer Darstellung


Problemstellung

Ob ein Bauteil oder Modul weiterhin extern beschafft oder künftig intern gefertigt werden soll, ist eine strategisch wichtige Entscheidung. Sie beeinflusst nicht nur die Kosten, sondern auch Flexibilität, Kapazitäten, Qualität und Versorgungssicherheit. Gerade bei technisch anspruchsvollen Komponenten lohnt sich eine fundierte Make-or-Buy-Analyse.

Vorgehen

Bei diesem Auftrag stellte sich für uns die Frage, ob ein Ventilmodul weiterhin fixfertig montiert und getestet eingekauft werden soll oder ob eine Eigenfertigung wirtschaftlich sinnvoller ist.

Dazu haben wir eine strukturierte Make-or-Buy-Analyse aufgebaut und sämtliche relevanten Kosten systematisch gegenübergestellt. Berücksichtigt wurden unter anderem Materialkosten, Fertigungsaufwand, Montage, Prüfprozesse, interne Ressourcen, Gemeinkosten sowie die Beschaffungskosten im Fremdbezug.

Ein zentrales Element der Analyse war ein Break-Even-Chart. Dieser schaffte Transparenz darüber, ab welcher Stückzahl die Eigenfertigung wirtschaftlicher wird als der externe Einkauf.

Kundennutzen

  • Fundierte Entscheidungsgrundlage

  • Kostentransparenz für Eigenfertigung und Fremdbezug

  • Klare wirtschaftliche Stückzahlgrenzen (Break-Even-Berechnung)

  • Bewertung strategischer Einflussfaktoren

  • Sichbarkeit von Abhängigkeiten in der Lieferkette

 
 
 

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