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Wertstromanalysen bei einem Schweizer Metallbauunternehmen

Autorenbild: Adrian Kempf
Adrian Kempf
23. Feb.
1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 14. Sept.

Mitarbeiter bei der Erstellung ihrer Wertstromanalyse
Bild: OptiProc GmbH: Mitarbeiter bei der Erstellung der Wertstromanalyse

Ein Raum. Große Papierbahnen. Zahnräder, Pfeile, Durchlaufzeiten, Bestände, Schnittstellen, Kaizen-Wolken. Diskussionen. Stirnrunzeln. Aha-Momente.

Was auf dem Foto zu sehen ist, ist mehr als ein Workshop. Es ist der Moment, in dem eine Organisation beginnt, ihre gesamte Wertschöpfungskette transparent zu machen.

Vom Kundenauftrag über Verkauf, Einkauf, Produktion und Logistik bis zurück zum Kunden.

Keine isolierten Abteilungsbetrachtungen. Keine lokalen Optimierungen. Sondern ein konsequenter End-to-End-Blick auf Material- und Informationsflüsse.

Erst wenn Zusammenhänge sichtbar werden, werden auch Ursachen erkennbar:

  • Mangelnde Standardisierung

  • Wartezeiten

  • Steuerungsbrüche

  • doppelte Arbeit

  • fehlende Klarheit in Verantwortlichkeiten

Und genau dort beginnt echte Verbesserung.

Im nächsten Schritt werden die identifizierten Handlungsfelder klassifiziert, priorisiert und in konkrete Maßnahmen überführt.

Wie wir dabei vorgehen zeigen wir im nächsten Beitrag. Siehe https://www.optiproc.ch/post/führung-schafft-den-rahmen-für-kvp

 
 
 

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