Wertstromanalysen bei einem Schweizer Metallbauunternehmen
Aktualisiert: 14. Sept.

Ein Raum. Große Papierbahnen. Zahnräder, Pfeile, Durchlaufzeiten, Bestände, Schnittstellen, Kaizen-Wolken. Diskussionen. Stirnrunzeln. Aha-Momente.
Was auf dem Foto zu sehen ist, ist mehr als ein Workshop. Es ist der Moment, in dem eine Organisation beginnt, ihre gesamte Wertschöpfungskette transparent zu machen.
Vom Kundenauftrag über Verkauf, Einkauf, Produktion und Logistik bis zurück zum Kunden.
Keine isolierten Abteilungsbetrachtungen. Keine lokalen Optimierungen. Sondern ein konsequenter End-to-End-Blick auf Material- und Informationsflüsse.
Erst wenn Zusammenhänge sichtbar werden, werden auch Ursachen erkennbar:
Mangelnde Standardisierung
Wartezeiten
Steuerungsbrüche
doppelte Arbeit
fehlende Klarheit in Verantwortlichkeiten
Und genau dort beginnt echte Verbesserung.
Im nächsten Schritt werden die identifizierten Handlungsfelder klassifiziert, priorisiert und in konkrete Maßnahmen überführt.
Wie wir dabei vorgehen zeigen wir im nächsten Beitrag. Siehe https://www.optiproc.ch/post/führung-schafft-den-rahmen-für-kvp



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