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Wertstromanalyse: Wenn plötzlich alles sichtbar wird

  • Autorenbild: Adrian Kempf
    Adrian Kempf
  • 23. Feb.
  • 1 Min. Lesezeit
Mitarbeiter bei der Erstellung ihrer Wertstromanalyse
Mitarbeiter bei der Erstellung der Wertstromanalyse ihrer Abteilung

Ein Raum. Große Papierbahnen. Zahnräder, Pfeile, Durchlaufzeiten, Bestände, Schnittstellen, Kaizen-Wolken. Diskussionen. Stirnrunzeln. Aha-Momente.

Was auf dem Foto zu sehen ist, ist mehr als ein Workshop. Es ist der Moment, in dem eine Organisation beginnt, ihre gesamte Wertschöpfungskette transparent zu machen.

Vom Kundenauftrag über Verkauf, Einkauf, Produktion und Logistik bis zurück zum Kunden.

Keine isolierten Abteilungsbetrachtungen. Keine lokalen Optimierungen. Sondern ein konsequenter End-to-End-Blick auf Material- und Informationsflüsse.

Erst wenn Zusammenhänge sichtbar werden, werden auch Ursachen erkennbar:

  • Mangelnde Standardisierung

  • Wartezeiten

  • Steuerungsbrüche

  • doppelte Arbeit

  • fehlende Klarheit in Verantwortlichkeiten

Und genau dort beginnt echte Verbesserung.

Im nächsten Schritt werden die identifizierten Handlungsfelder klassifiziert, priorisiert und in konkrete Maßnahmen überführt.

Wie wir dabei vorgehen und warum Kaizen-Wolken dabei eine zentrale Rolle spielen zeigen wir im nächsten Beitrag.

 
 
 

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